2015-12-18 Advent im Planetarium

Es war der 18. Dezember 2015 , vom Schnee weit und breit nichts zu sehen, nur auf dem breiten Platteau des Stanserjochs, etwas, das wie Schnee ausschaute. So starteten wir unsere Vorweihnachtswanderung in den Schwazer Feldern am östlichen Ortsrand von Schwaz. Die spätnachmittags Stimmung war für uns sehr beeindruckend. Das Spiel der lautlos dahin schwebenden Wolken mit der Sonne war grandios. Es endete mit einem farbenprächtigen Sonnenuntergang von gelb über orange bis zum Rot. Die Wanderung war unbeschwerlich von der Landesstraße über einen Güterweg, entlang eines kleinen Baches mit hellgrünem Wassergewächs.
Zurück zum Ausgangspunkt beim Planetarium-Schwaz, wurden wir bereits vom Hausherrn Axel auf einen Punsch mit Weihnachtskekse mit einer Weihnacht-Vorführung in der Kuppel empfangen. Während der Begrüßung in der Kuppel konnten wir auch noch einen „originellen, echten“ Hirten mit Wanderstock, Hut und Lodenmantel begrüßen. Alle waren schon sehr gespannt auch Axels Sternenhimmelerklärungen und auf seine kurze Erklärung der Himmelsmechanik. Der Höhepunkt war natürlich die Vorführung des „Stern von Bethlehem“. Alle waren bis zum Schluss auf eine Antwort der vielen Fragen gespannt, die aber sehr leicht und einfach beantwortet wurde!
Im Foyer, bei gemütlicher Runde, kamen noch so einige Weihnachtsgeschichten und Gedichte zum Vorschein, teils sehr nachdenklich, aber auch eine lustige Geschichte fehlte nicht.
Wir möchten uns hier, recht herzlich an Axel für die Einladung und seine Vorführungen im Planetarium bedanken natürlich auch für die nette Bewirtung! Alle MitwanderInnen waren sehr beeindruckt auf die Vorführungen und werden diese Veranstaltung nicht so schnell vergessen und möchten gerne, wenn es uns gelingt, wieder kommen!
Liebe MitwanderInnen, ich möchte noch recht herzlich für euer aktives Mittandern und für die vielen neuen Wandervorschläge und Aktivitäten recht herzlich für die sehr gut gelungene Gruppendynamik in diesem Jahr bedanken! Nächstes Jahr möchten wir am 22. Jänner 2016 wieder weiterwandern, euer Wanderhirte, Leopold!

 

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